– Anzeige –

Bereits zum dritten Mal wurde uns vor zwei Wochen ein Spielzeug von Tomy zugeschickt. Vielleicht habt ihr bereits unsere Berichte zur Raketen-Fontäne oder zum Badespaß-Drachen gelesen. Beide Male waren es also Badespielzeuge, diesmal wurde es dann etwas für’s Trockene. „Mein bester Freund Puppy“, ein Hund!

Die Schwiegermutter hat zwei kleine Hunde, die unsere Jungs total toll finden. Entsprechend aufgeregt waren sie, als wir das Paket öffneten. Anjas und mein erster Eindruck war, dass der Hund etwas billig wirkte. Wir hätten ihn im Geschäft warscheinlich eher nicht beachtet. Jan und Tom konnten es aber überhaupt nicht erwarten, den Hund aus der Verpackung zu holen.

 
Mein bester Freund Puppy in der Verpackung

Tomy Hund Puppy

 
Dann ging auch schon der Streit los, beide wollten damit spielen und keiner war bereit, ihn herzugeben 🙂 Von daher endete der erste Tag damit, dass der Hund nach einer halben Stunde erstmal im Keller verschwand. Dann muss der Hund ja etwas an sich haben, wenn die zwei Kurzen ihn so toll finden …

 
Der "Hund" wird gestreichelt

Der "Hund" geht Gassi mit Jan

 
„Puppy“ hat eine Leine dabei, einen Futternapf und einen Knochen. Die Leine besteht aus Hartplastik und wird an der Leine befestigt, die fix am Kopf des Hundes angebracht ist. Lustig ist, dass die Gelenke im „Hals“ so gemacht sind, dass sich der Kopf mehr oder weniger flexibel bewegt. Das heißt, wenn man die Leine dreht, dreht sich zunächst der Kopf mit. Doch bevor dieser eine unnatürliche Haltung annimmt, dreht er sich wieder zurück. Daran merkt man natürlich, dass das Spielzeug wertig ist und nicht – wie anfangs angenommen – billiger Plastikkram 🙂
Schwanz und Ohren sind aus einem weicheren Plastik hergestellt und somit flexibel.

 
Tomy Hund Puppy

 
In der Mitte des Knochens befindet sich ein Stecker, welcher genau in den Mund des Hundes passt, damit er stecken bleibt.

 
Nahansicht von "Puppy"

 
Sehr gut gelungen fanden wir, wie sich der Hund fortbewegt. Dazu sind vier Rollen an der Unterseite angebracht. Die zwei Hinteren sind fest ausgerichtet und sorgen dafür, dass sich die Beine und der Schwanz bewegen. Die anderen beiden sind flexibel und ermöglichen die Drehung des Hundes in alle Richtungen.

 
Unterseite des Hundes mit Rollen

 
Bei Bewegung der hinteren Räder ertönt zudem eine Musik mit Hundegebell darin. Das ist nur eine ganz kurze Melodie, die wir aber nicht als nervig empfinden (wie es ja so oft ist …), sondern die eigentlich ganz lustig ist. Bei Anja und mir ist es auch schon zum „Insider“ geworden, die Melodie zu singen 🙂 Sie kann aber auch durch einen Schalter auf der Unterseite abgeschaltet werden.

Alles in allem gefällt den Jungs der Hund sehr gut – und auch für uns Eltern ist er nicht mehr ganz so“schrottig“ wie beim ersten Eindruck. Der Streit hat sich übrigens mittlerweile gelegt und jeder darf mal damit spielen 🙂