– ANZEIGE –

Wie war die Telefonnummer noch gleich? Und zu welcher Postleitzahl wird der Brief geschickt? Zahlen habe ich oft innerhalb weniger Sekunden wieder vergessen. Dabei gibt es mehr oder weniger einfache Tricks, sich Zahlen zu merken.
Ein Trick ist es, sich Zahlen als Bilder zu merken. Genau das ist im Spiel happy numbers aus dem moses-Verlag verpackt. Vielleicht erinnert ihr euch an unseren Beitrag über Kinderspielzeuge von moses im August, wo wir total begeistert von den Sachen waren. Auch die black stories haben wir euch vorgestellt.

Nun haben wir uns sehr gefreut, dass wir das Spiel testen durften. Es ist geeignet für Jugendliche und Erwachsene ab 12 Jahren und man kann es in drei Varianten spielen: Eine für Anfänger, für Fortgeschrittene und für Experten. Wir haben uns zunächst einmal die Einsteigerversion angesehen 🙂

 
IMG_8111

Das Spiel "happy numbers" aus dem moses-Verlag

 
Man benötigt mindestens drei Spieler, von denen zu Beginn jeder zwei Bildkarten erhält.

 
Jeder Spieler erhält zwei Karten

Jeder Spieler erhält zwei Karten

 
Die Bildkarten sind beidseitig bedruckt, auf der einen Seite findet sich eine Zahl und auf der anderen Seite noch einmal die gleiche Zahl, verpackt in eine Zeichnung. Darunter steht zusätzlich noch die Bezeichnung des Motivs, was es macht oder ist und ein besonderes Merkmal.

 
Die Karten haben tolle Illustrationen aufgedruckt

 
Der Spieler mit der höchsten Zahl beginnt und entscheidet zunächst, an welchem Ort die zu erfindende Geschichte spielen soll. Anschließend sucht er sich eine seiner Karten aus und legt sie in die Mitte. Darin muss der Name des Motivs vorkommen, während Tätigkeit und Merkmal angegeben werden dürfen. (Falls einem nichts einfällt, wie man die Geschichte erzählen kann) Dann sind die anderen Spieler dran und müssen ihre Karten nach und nach rechts anlegen und die Geschichte so weiter spinnen.

 
Nach und nach entsteht eine Geschichte aus den Bildern

 
Wichtig ist, dass die Geschichte immer gleich bleibt und lediglich erweitert wird. Da es in dieser Phase des Spiels noch nicht um das Gewinnen geht, ist es erlaubt, sich untereinander beim Erzählen auf die Sprünge zu helfen.

Wenn alle Karten angelegt sind, hat man 60 Sekunden Zeit, sich die Geschichte noch einmal einzuprägen. Danach werden alle Karten herumgedreht und man sieht nur noch die Zahlen ohne die Zeichnungen.

In Phase 2 gibt es dann Minispiele, bei denen man Steine sammeln kann. Dabei beginnt der gleiche Spieler, der auch in Phase 1 angefangen hat und liest seinen Mitspielern eine Aufgabe vor, die er vom Stapel gezogen hat. Wer als erster die Frage beantwortet hat, erhält einen Stein. Dann wird der nächste Spieler im Uhrzeigersinn zum Schiedsrichter.

 
In Phase 2 werden Minispiele gespielt.

In Phase 2 werden Minispiele gespielt.

 
Am Ende einer Runde (wenn jeder einmal Schiedsrichter war), darf man eine so genannte Masterkarten beantworten, wenn man schon mindestens vier Steine gesammelt hat. Wenn man sie richtig beantwortet (innerhalb von 60 Sekunden), hat man gewonnen. Ansonsten muss man zwei Steine zurücklegen. Die Duellkarten (gelbe Karten im unteren Bild) sind Duellkarten und werden für die Variante für Fortgeschrittene benötigt.

 
Aufgabenkarten, Duellkarten, Masterkarten

 
Im Prinzip ist damit schon das Spiel erklärt, wir finden es klasse und hoffen, dass wir uns demnächst Zahlen besser merken können! 🙂