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In den letzten Wochen durften wir ein neues Produkt von Nurofen testen, den Nurofen Junior Kühlstick (*). Dieses Produkt ist erst seit Anfang Juni erhältlich und soll bei Kindern für kühlende Schmerzlinderung bei leichten Prellungen sorgen, sowie bei Juckreiz durch Insektenstiche lindernd und gleichzeitig kühlend wirken.

 

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Wer kennt es nicht: Man ist mit dem Kind auf dem Spielplatz und es folgt ein Sturz nach dem anderen – mit Beulen und blauen Flecken. Vielleicht würde man an der Stelle gerne einen Kühlakku herausholen und dem Kind auf die Stelle legen, aber wer hat den schon dabei? 😉 Hier hatte Nurofen eine neue Idee, wie man eine Art Kühlakku immer dabei hat.

Nurofen ist uns Eltern natürlich hauptsächlich durch Schmerzmittel (Fiebersaft und Fieberzäpfchen) aus der Zahnungs- und Fieberzeit bekannt. Es handelt sich bei dem Kühlstick um ein „Medizinprodukt“, bei dem der Wirkstoff Ibuprofen nicht enthalten ist. Er besteht lediglich aus Extrakten von Arnika und Ringelblume, Sonnenblumenöl, einem Stoff zum Kühlen sowie Verdickungsmitteln. Er ist für Kinder ab 18 Monaten geeignet (also gerade ok für Tom) und darf nicht auf offenen Wunden verwendet werden.

 

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Als das Testset bei uns ankam, haben wir es gleich ausgepackt und den Kühlstick genauer betrachtet. Er sieht so aus wie ein Deostick, der Geruch ist ähnlich wie der einer Handcreme und sehr angenehm. Wir trugen etwas auf unsere Haut auf und es gab einen leichten Kühleffekt. Der Effekt ist generell für Kinder stärker zu spüren, da Kinderhaut sensibler und im Regelfall dünner als Erwachsenenhaut ist. Im Falle leichter Prellungen ist sie auch etwas heißer als normal.

 

Der Nurofen Junior Kühlstick in einem Eimer voll Sand

 

Danach hatten wir den Stick eigentlich immer griffbereit und setzten ihn oft ein, wenn eins der Kinder gefallen war oder sich anderweitig weh getan hatte. Glücklicherweise passierte das im Testzeitraum nicht oft und wenn, dann auch nicht schlimm. Dennoch fanden wir es in unserem Fall einen tollen Weg, um die Kinder vom Schmerz abzulenken und ihnen verständlich zu machen, dass man sich darum kümmert. Die zwei haben das mit sich machen lassen und Jan hat teilweise sogar nach dem Kühlstick gefragt. Daraus folgere ich, dass ihnen das Auftragen des Sticks gut getan hat. Obwohl wir den Stick schon ein paar Mal genutzt haben, ist er kaum abgenutzt und er wird wohl noch lange halten.

Der Inhalt des Sticks lässt sich zur Anwendung ganz leicht rausdrehen, genauso wie bei einem Klebestift oder Lippenbalsamstift.

 

Nurofen Kühlstick offen

 

Jetzt lässt der Kühlstick sich ganz leicht auf der Haut anwenden. Ganz einfach und ohne großen Druck über das schmerzende oder juckende Hautareal fahren und schon merkt man die leichte Kühle. Die Haut riecht dann angenehm nach Ringelblume.

 

Nurofen Kühlstick Anwendung auf der Haut an der Hand

Nurofen Kühlstick Anwendung auf der Haut in Nahaufnahme

 

Unser Fazit lautet: Der Stick ist wirklich praktisch und eine gute Idee für unterwegs. Wir werden ihn bestimmt auch weiterhin verwenden und in Griffweite lassen. Ob er die 8,95€ (UVP) Wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Reiben und Pusten ist kostenlos und „hilft“ auch. Jedoch stellen wir uns den Kühleffekt bei juckenden Mückenstichen sehr hilfreich vor, jedoch können wir diesen Effekt zur Zeit noch nicht beurteilen, da von uns leider zum Glück niemand im Testzeitraum einen Insektenstich hatte.

 

Kaufen könnt ihr den Stick bspw. in Apotheken, aber auch online zum Beispiel bei Amazon. Wenn ihr unsere Seite durch Provisionen unterstützen möchtet, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr diesen Link nutzt. Teurer wird das Produkt für euch dadurch nicht. Nurofen Junior Kühlstick (*)

 

(*) Affiliate-Link