Hallo,

wie ihr ja schon in unserem Weekendpost erfahren habt, war das Himmelfahrts-Wochenende für Jan ein ganz besonderes. Er durfte für vier Tage, mit Oma und Opa im Wohnwagen Urlaub machen – ohne Eltern! Wie es Jan gefallen hat und was er erlebt hat, erfahrt ihr hier. Der Urlaubsbericht wurde übrigens vom Opa höchstpersönlich geschrieben.

 

Generationsübergreifender Campingurlaub am Freilinger See

Vom Christi-Himmelfahrt-Feiertag bis zum Sonntag durften wir, Oma Ruth und Opa Wolle, ein schönes langes Wochenende mit unserem Enkel Jan auf dem „Eifel-Camp“ am Freilinger See in der Nähe von Blankenheim verbringen.

Nachdem wir bereits Mittwochsabend angereist waren und den Wohnwagen auf dem Stellplatz platziert hatten, die Markise ausgezogen und schon mal den Campingplatz erkundet hatten, kam Jan, begleitet von seinen Bruder Tom und seinen Eltern, am Donnerstagmittag im „Eifel-Camp“ an. Jans Klamotten, Bettzeug und vor allem seine Spielsachen wurden in den Wohnwagen verladen. Anschließend machten wir alle einen Spaziergang zum See und aßen am Seeufer ein Eis. Es sollte nicht das letzte Eis an diesem Wochenende bleiben. Aber, psst, die Eltern müssen ja nicht alles wissen.
Anschließend waren wir auf einem der drei Spielplätze des Campingplatzes. Der „Eifel-Camp“ hat einen eher üblichen Spielplatz mit Schaukeln und Rutsche, einen Spielplatz mit Skaterbahn und Trampolin und auf dem höher gelegenen neuen Platzteil einen Abenteuerspielplatz mit Indianerwiese und Naturfußballarena. Während der Tage im „Eifel-Camp“ hat Jan alle Spiel- und Klettergeräte ausprobiert.

Jan hat Spaß auf dem Trampolin

Auf der Schaukel

Auf dem Campingplatz sind Hunde erlaubt, so dass auch wir unsere beiden kleinen Hunde Kasper und Ronja dabei hatten. Wir trafen auf den „Gassirunden“ natürlich auch andere Hundebesitzer. Jan fragte dann immer, während er Ronja an der Leine führte: „Mann, hallo Mann, wie heißt dein Hund?“, oder „Frau, halloooo Frau, wie heißt dein Hund?“

Jan geht Gassi mit Ronja

Man liest es ja schon zwischen den Zeilen, unser Jan ist viel gelaufen und das ohne einmal getragen werden zu wollen. Bei einem der Spaziergänge sind wir sogar einmal rund um den See gelaufen.

Einmal die Landschaft bestaunen ...

Ein Blick auf den See

Bei anderen Spaziergängen haben wir „das Haus vom Jäger“ (O-Ton Jan für einen Hochsitz) entdeckt und Schnecken am Wegesrand begrüßt.

Eine Schnecke gefunden

Wir waren zwar viel an der frischen Luft, aber wir haben es uns auch im Wohnwagen, der kurzfristig zum größten Campingspielzimmer verwandelt wurde, gemütlich gemacht.

Zurück im Wohnwagen

Jetzt wird gespielt

Es war neben vielen Matchbox-Autos, Puzzle, Bücher, „Arche Noah“ sogar noch Platz für Pippi Langstrumpf und ihre Freunden, für Bibi und Tina und für Benjamin Blümchen. Es ist doch immer wieder schön, wenn sich die „Alten“ ungeniert in Kinder verwandeln dürfen. Unter der „strengen Regentschaft“ von Jan haben Oma und Opa aber nicht zu viel Unsinn gemacht. Wir sind ja gut erzogene Großeltern.

Vielen lieben Dank an Opa Wolle für diesen tollen Urlaubsbericht.