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Heute möchten wir euch gerne ein Buch präsentieren, auf das wir eher zufällig beim Surfen durch ein Online-Versandhaus aufmerksam geworden sind. Jan trotzt ja immer mal wieder und auch Tom ist häufig motzig, daher sind wir interessiert an Büchern, die das Thema behandeln. Ein ähnliches Buch haben wir vor einiger Zeit auch mal aus der Bücherei ausgeliehen und es immer dann mit Jan gelesen, wenn er seine „Fünf Minuten“ hatte.

 

Die kleine Motzkuh

 

„Die kleine Motzkuh oder wie man die schlechte Laune verjagen kann“ von Annette Langen und Imke Sönnichsen aus dem Coppenrath-Verlag, ist ein hübsch gestaltetes Kinderbuch rund um das Thema „Motz- und Trotzanfälle, schlechte Laune haben und schimpfen“.
Die kleine Motzkuh fliegt von Kind zu Kind und auch von Erwachsenem zu Erwachsenem und bei wem sie landet, der bekommt fürchterlich schlechte Laune. Doch gut, dass die Oma von Josefine und Justus eine neue Brille bekommen hat. Denn mit ihrer neuen Brille kann die Oma plötzlich die kleine Motzkuh sehen und sie ganz schnell wieder verscheuchen.

 

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Das Buch ist im DIN A 4- Format, ein Hardcoverbuch und die Seiten sind aus extra dickem Papier, sodass auch schon kleinere Kinder darin blättern können, ohne dass sofort eine der Seiten einreißt oder Eselsohren bekommt. Die Seiten bestehen hauptsächlich aus großen Bildern und ein bis zwei Sätzen Text. Die Schriftgröße ist schön groß, sodass auch Leseanfänger an diesem Buch ihren Spaß haben.

Ich finde es auch sehr schön, dass die Leser und Zuhörer in dem Buch oft direkt angesprochen werden und Kinder so das Gefühl bekommen, ein Teil der Geschichte zu sein. Das hilft ungemein, wenn man sich doch gerade genauso mies gelaunt fühlt wie Justus oder am liebsten laut schimpfen und zetern würde wie Josefine. Es ist doch schön zu wissen, dass auch andere Kinder und auch die Eltern hin und wieder motzig sind und daran nur diese blöde kleine Motzkuh Schuld ist.

 

Die kleine Motzkuh

 

Zum Buch gehört auch das „Motzkuhlied“, das zur Melodie von „Der Plumpsack geht herum“ gesungen wird, sowie eine kleine Motzkuh aus Stoff. Wie schnell ist die Situation besänftigt, wenn tatsächlich die kleine Motzkuh angeflogen kommt und bei einem trotzigen, motzigen oder schlecht gelaunten Kind landet? – Ganz ganz schnell! Oft hilft eben kein Schimpfen und Diskutieren seitens der Eltern, sondern diese einfache Geschichte als kleiner Trick. „Schhhhh, hörst du das?“ „Muuuuuuh!“ Da hört das Kind dann ganz aufmerksam hin und vergisst kurz Motz und Trotz. Zusammen kann man den Störenfried suchen. Schwupps, schon gefunden, ausgeschimpft und zur Haustüre hinausgeschickt. Schon weiß das Kind schon gar nicht mehr, warum es grad noch so schlecht gelaunt war. Denn die Suche und das Ausschimpfen hat doch so viel Spaß gemacht.

 

Die kleine Motzkuh

 

Das Buch endet übrigens mit einem sehr schönen Brief an uns Eltern, der die Sicht und das Denken der Kinder nochmal deutlich werden lässt und uns Eltern somit entspannt.

Da wir uns sicher sind, dass sich auch bei vielen von Euch und euren Kleinen die Motzkuh zuhause fühlt und ihr sie bestimmt ganz schnell loswerden wollt, verlosen wir ein Exemplar „Die kleine Motzkuh“ an euch!

Wie ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr auf Facebook 🙂